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Vinlantis

Technik9 im Einsatz315 W

Technik

Jedes Gerät am Becken, mit Kaufdatum, Preis und Anschlussleistung. Darunter steht, wie es sich bisher schlägt.

Geräte
14
9 im Einsatz, 5 noch nicht in Betrieb.
Wartung
17
Arbeiten im Plan, die nächste fällig ab 22.10.2026.
ErsatzteileCHF
1'593.55
Ersatzteile und Zubehör, ohne die Geräte selbst.
AnschlussleistungW
315
Aller Geräte, die gerade laufen.

Becken

Reefer 425 G3 Red Sea

Der Reefer 425 G3 von vorn mit offenem Unterschrank, oben das leere Becken im schwarzen Rahmen, unten das Technikbecken mit roten Rohren und daneben ein freies Fach.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 2'539
Händler
Crazy Corals
Wartungfällig ab
  • Wasserwechsel

    Alle 1 Woche, fällig ab

    Rund 10 % pro Woche, geplant sind 40 Liter.

Ersatzteile und ZubehörCHF 109
  • Red Sea ReefCan 40 l

    bei Crazy Corals, CHF 109

    Logbuch, W 08

Licht

3 x Hydra 64HD Aqua Illumination

Eine Hydra 64HD von unten, ein weisses rechteckiges Gehäuse mit vier runden LED-Feldern aus blauen, weissen, violetten, grünen und roten Dioden.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 2'397
Händler
Crazy Corals

Handbuch, support.aquaillumination.comVideo, youtube.com

Ersetzte 2021 die ReefLED 90 von Red Sea.

Positionierung und Einstellungen

Positionierung über dem Reefer 425 G3 (120 × 60 × 55 cm)

Höhe über Wasser: 30 cm. Das ist zugleich die grösste Höhe, die der HMS-Arm hergibt. Tiefer wird die Beckenmitte zum Hotspot, höher fällt zu viel Licht neben das Becken.

Ausrichtung: Die Lampe misst 30 × 14 cm. Die lange Seite zeigt von vorne nach hinten, quer zur Beckenlänge. Sie muss die 60 cm Beckentiefe abdecken — die 120 cm Länge decken die drei Lampen gemeinsam ab.

  • Aussenlampen: Lampenmitte 25 cm vom linken bzw. rechten Rand.
  • Mittellampe: Lampenmitte in der Beckenmitte, also 60 cm vom Rand.
  • Abstand von Lampenmitte zu Lampenmitte damit 35 cm.

Die Diffusoren kosten rund 10–15 % PAR und nehmen dafür den Discoeffekt aus dem Becken. Bei drei überlappenden Lampen ist das der Punkt, an dem sie sich rechnen. Die Netzabdeckung schluckt nochmals rund 5 %.

Woher die Zahlen stammen: BRStv Investigates hat die Hydra 64 über einem 120 cm Becken vermessen. Siehe verlinktes Bild.

PAR-Ziele — gemessen an der Koralle, nicht an der Wasseroberfläche

  • SPS (Acropora), oben im Riff: 250–350
  • SPS (Montipora, Seriatopora, Pocillopora), mitte bis oben im Riff: 150 - 250
  • LPS (Euphyllia, Caulastrea, Duncanopsammia, Trachyphyllia), mitte bis unten im Riff: 100 - 180
  • LPS (Trachyphyllia, Fungia), frei auf Sand: 80 - 200
  • LPS (Scolymia, Blastomussa und Micromussa): unten im Riff: 30-100
  • Weichkorallen & Scheiben (Zoanthus): Bodennah oder leicht schattig, nur auf isolierter Platte oder Stein: 50 - 150

Ein Spektrum für alle drei Lampen

Alle drei Lampen laufen mit identischen Werten. Zwei verschiedene Farbmischungen nebeneinander geben sichtbare Farbbänder über dem Becken, und die Lampen überlappen ohnehin stark: Was die Aussenlampe abgibt, landet zum Teil unter der Mittellampe. Getrennte Einstellungen pro Lampe wären deshalb nicht steuerbar, sondern nur unberechenbar.

Das Gefälle fürs Mischbecken macht nicht die Lampe, sondern das Riff: Acropora nach oben, die übrigen SPS und LPS auf mittlere Höhe, Weichkorallen und Krustenanemonen nach unten und in den Schatten. Bei 55 cm Wasserstand kommen unten noch rund 40 % der oberen Werte an. Das reicht als Gefälle, ohne dass eine Lampe anders eingestellt werden muss.

Falls sich beim Messen zeigt, dass die Ränder zu hell sind: beide Aussenlampen um denselben Betrag absenken, nie nur eine.

Stufe A — Vollspektrum

  • Cool White: 30
  • Blue: 78
  • Royal: 78
  • Green: 12
  • UV: 78
  • Violet: 78
  • Deep Red: 12
  • Moonlight: 0

Stufe B — nur Blau, die Ruhephase

  • Cool White: 0
  • Blue: 78
  • Royal: 78
  • Green: 0
  • UV: 78
  • Violet: 78
  • Deep Red: 0
  • Moonlight: 0

Der Unterschied zwischen den Stufen ist nicht die Helligkeit, sondern das Spektrum. Weiss, Grün und Deep Red fallen weg, Blau, Royal, UV und Violet bleiben stehen, wo sie sind. Die Intensität sinkt dabei von selbst mit: Auf dieser Lampe kostet der Wegfall der Weisskanäle grob ein Viertel bis ein Drittel des PAR.

Weniger schrauben ist hier besser. Wer stattdessen alles halbiert, ändert zwei Dinge auf einmal — Spektrum und Intensität — und weiss hinterher nicht, welches gewirkt hat.

„RY” heisst in der App „Royal”, also Royal Blue. 78 % ist kein Anschlag: Die HD-Lampen fahren einzelne Kanäle über 100 % (HyperDrive), solange die Gesamtleistung im Budget bleibt. Reserve nach oben ist also da.

Tagesablauf — vier Stunden Vollspektrum, dann Blau

  • 10:00 Rampe von 0 auf Stufe A, 30 Minuten
  • 10:30 Stufe A
  • 14:30 in 15 Minuten Weiss, Grün und Deep Red auf 0
  • 14:45 Stufe B
  • 21:30 Rampe von Stufe B auf 0, 30 Minuten
  • 22:00 aus
  • 22:00–00:00 Moonlight 5–10 %, wenn gewünscht

Zwölf Stunden Licht, davon vier Stunden Vollspektrum.

Die Stufen sind flach, die Rampen kurz. Keine weiche Glockenkurve über den Tag: Bei einer Kurve lässt sich hinterher nicht sagen, welcher Teil des Tages gewirkt hat. Flache Blöcke sind das, was sich überhaupt auswerten lässt.

Warum nach vier Stunden zurück

Der lange Blaublock ist eine Ruhephase mit schwacher Photosynthese. Genau darin leben die lichtschwachen Tiere — Zoanthen, Trachyphyllia, Elegance, Caulastrea —, weil sie in dieser Zeit nicht vom starken Licht bestraft werden. Dauerhaftes Vollspektrum treibt dagegen drei Dinge: Ausbleichen, Algen, und Korallen, die klein und eingezogen bleiben.

Das deckt sich mit dem, was am Riff gemessen wird: Die Photosynthese-Effizienz fällt nach Sonnenaufgang, erreicht zwischen Mittag und frühem Nachmittag ihr Minimum und erholt sich erst gegen Abend. Ab dann ist die Koralle satt, und was noch kommt, ist nur noch Belastung.

Vier Stunden sind der Startwert, nicht das Gesetz. Der brauchbare Bereich ist vier bis sechs Stunden Vollspektrum bei höchstens zwölf Stunden Gesamtlicht.

Der Block ist an keine Uhrzeit gebunden, nur an seine Länge. 14:00–18:00 statt 10:30–14:30 legt ihn in den Feierabend, alles andere bleibt gleich. Wer das macht, sollte wissen, was er eintauscht: Worldwide Corals legt den Block bewusst in den Vormittag und stellt zur Öffnungszeit auf Blau zurück, weil das Becken im Blau die besseren Farben zeigt und Algen weniger auffallen. Unter Vollspektrum lässt sich nichts verstecken — als Kontrolle nützlich, als Wohnzimmerbeleuchtung unattraktiv.

Gerechnet wird nicht in Spitzen-PAR, sondern in Tagesdosis (DLI):

DLI = PAR × Stunden × 3600 ÷ 1 Million, Einheit mol/m² pro Tag.

Der Plan oben ergibt an einem Platz mit 300 PAR in Stufe A (geschätzt 210 in Stufe B):

  • Rampe hoch, 0,5 h, Schnitt 150 → 0,3
  • Stufe A, 4 h, 300 → 4,3
  • Übergang, 0,25 h, 255 → 0,2
  • Stufe B, 6,75 h, 210 → 5,1
  • Rampe runter, 0,5 h, Schnitt 105 → 0,2

Summe rund 10 mol/m² pro Tag.

Zielbereich Acropora 7–12,5. Ein Platz mit 150 PAR in Stufe A landet bei rund 5 — Zielbereich LPS 2–7. Beide Zonen also in einem Becken, getrennt allein über die Höhe im Riff. Genau das soll ein Mischbecken.

Nachstellen — immer nur eine Sache, dann einen Monat warten

Zu wenig Wachstum, Farbe stimmt: Intensität um 10 % anheben, alle Kanäle gemeinsam. Einen Monat laufen lassen. Reagieren die Korallen schlecht, 5 % zurück.

Intensität lässt sich nicht mehr steigern (bei LPS und Weichkorallen ist meist um 55 % Schluss): statt weiter hochzudrehen den Vollspektrumblock um eine Stunde verlängern. Das erhöht die Dauer der Photosynthese statt ihrer Spitze.

Ausbleichen, Algen, eingezogene Korallen: Vollspektrumblock verkürzen oder die Gesamtintensität um rund 25 % senken. Eine einzelne Koralle, die schlecht aussieht, kommt zuerst tiefer und in weniger Strömung.

Beim Hochdrehen sind etwas Algen und leicht blassere Korallen normal. Die Phase durchlaufen lassen und mit etwas mehr Futter ausgleichen — Farbe kommt darüber zurück. Nur nicht Licht und Fütterung gleichzeitig verstellen.

Und der Rahmen dazu: Licht ist der letzte der Grundpfeiler, an dem geschraubt wird, nicht der erste. Stimmen Wasserwerte, Strömung und Fütterung nicht, ändert die Lampe nichts.

Einfahren und eingewöhnen

Während des Einfahrens bleibt das Licht aus oder auf Stufe B. Vor dem ersten Besatz bringt es nur Algen.

Beim ersten Korallenbesatz die Funktion „Coral Acclimation” in myAI nutzen: Start- und Enddatum setzen, Absenkung 50 %, Dauer 30 Tage. Die Lampe fährt den ganzen Plan gedämpft und steigert selbst bis auf 100 %, danach schaltet sie die Funktion automatisch ab. Der Plan selbst wird dabei nicht angefasst.

Messen mit dem PAR-Meter

Beide Stufen messen, mit aufgelegter Abdeckung, im Raster über das ganze Becken — und auf der Höhe, auf der die Korallen später sitzen, nicht direkt unter der Wasseroberfläche. Drei Ebenen reichen: Riffspitze, mittlere Höhe, Boden. Erst die Messung in Stufe B zeigt, was der Wegfall der Weisskanäle auf dieser Lampe wirklich kostet; die geschätzten 25–30 % oben sind bis dahin nur eine Annahme.

Die Kanalprozente verhalten sich annähernd linear zum PAR. Wenn 180 gemessen sind und 270 gewollt: alle Kanäle mit 1,5 multiplizieren, nicht einzelne nachziehen, sonst verschiebt sich die Farbe. Das ist der Unterschied zwischen Intensität und Spektrum — alle Kanäle gemeinsam ist Intensität, einzelne Kanäle sind Spektrum.

Liegt Stufe B unten im Riff über dem LPS-Band, die Blaukanäle gemeinsam in 10-%-Schritten senken, bis es passt.

Wartungfällig ab
  • Reinigen

    Alle 4 Wochen, fällig ab

    Zuletzt am Logbuch, W 02

    Linsen und Gehäuse gereinigt. Lüfter entstaubt.

    Linsen und Gehäuse reinigen: Salzablagerungen und Staub auf der Linsenabdeckung mit einem weichen, feuchten Mikrofasertuch entfernen. Lüfter entstauben: Staub und Flusen am Lüftergitter mit Druckluft oder einer weichen Bürste entfernen. Tiefenreinigung (Lüfter): Bei starker Verstaubung das Gehäuse vorsichtig öffnen (Netzstecker ziehen), um Staubmäuse direkt vom Kühlkörper und den Lüfterflügeln zu entfernen.

Ersatzteile und ZubehörCHF 634.60
  • 1 x Hydra Mounting System HMS für HD 64

    bei Sea Planet, CHF 149.60

    Logbuch, W 02

  • 2 x Hydra Mounting System HMS für HD 64

    bei Aquarium & Teich AG, CHF 278

    Logbuch, W 02

  • 3 x AI Hydra 64 HD Diffuser

    bei Crazy Corals, CHF 207

    Logbuch, W 02

Strömung

2 x VorTech MP40wQD EcoTech Marine

Eine VorTech MP40wQD in Schwarz. Links der Treiber mit den Tasten Mode, Set und Option und einem Drehknopf, rechts die Pumpe mit ihrem Käfig und dem aufgerollten Kabel.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 921.49
Händler
Crazy Corals

Handbuch, support.ecotechmarine.com

Ersetzte 2021 die 2x Maxspect Gyre 350. Lief völlig problemlos und extrem leise. Durch ein Firmware-Update wechselt nun die MP40wQD auf den Stand der MP40mQD. Damit wird die Pumpe direkt über die Mobius App (Bluetooth) gesteuert. Die alte EcoSmart Live App und die ReefLink Bridge werden nicht mehr benötigt.

Positionierung und Einstellungen

Montage

Die beiden Pumpen sitzen auf den Seitenscheiben und stehen sich über die 120 cm gegenüber. An die Rückwand kommen sie nicht, weil dort mittig der Überlauf steht.

Für den Platz gibt EcoTech vor:

  • Der Strahl tritt frei aus, also nicht direkt auf Fels oder Koralle.
  • Die Pumpe sitzt hoch genug, dass der Sand liegen bleibt.
  • Sie sitzt tief genug, dass sich an der Oberfläche kein Luftwirbel bildet.

Die MP40 hält auf Glas von 4.8 bis 19 mm. Zwischen Trockenteil und Scheibe gehört je nach Glasstärke ein anderes Teil: bis 6 mm der dicke Spacer, bis 13 mm der dünne, darüber nur die Dichtung. Die beiden Hälften nie ohne das passende Teil zusammensetzen. EcoTech warnt, dass die Magnete schwere Verletzungen verursachen können.

Das Kabel des Trockenteils zeigt senkrecht nach oben und wird 5 bis 7 cm darüber am Klebehalter mit einem Kabelbinder fixiert. Trockenteil und Treiber sind nicht wasserdicht, und Wasserschäden deckt die Garantie nicht. Den Treiber deshalb dort montieren, wo kein Spritzwasser hinkommt. Brummt oder vibriert eine Pumpe, das Nassteil ein paar Millimeter verschieben, bis sie ruhig läuft.

Wie viel Strömung

Der Strömungsrechner von EcoTech setzt pro Stunde das 21-fache des Beckenvolumens für LPS an und das 35-fache für SPS. Bei rund 340 Litern sind das etwa 7’100 und 11’900 l/h, ein Mischbecken liegt dazwischen. Eine MP40 rechnet er mit bis zu 19’000 l/h. Die beiden Pumpen laufen hier also weit unter Vollgas. Die zweite braucht es trotzdem: Mit zwei gegenüberliegenden Pumpen kommt die Strömung abwechselnd von beiden Seiten.

Modi

Hier laufen drei der Modi:

  • Reef Crest ändert das Tempo oft und stark, wie an der Riffkante. Das ist der Tagesmodus.
  • Lagoon ändert es langsam. Für Abend und Nacht.
  • Nutrient Transport wirbelt den Detritus zuerst mit Wellen auf und spült ihn dann in den Überlauf, wo ihn der Abschäumer holt.

Die eingestellte Prozentzahl ist in diesen Modi die Höchstgeschwindigkeit, die Pumpe variiert darunter. Die zweite Pumpe läuft im Anti-Sync und macht das Gegenteil der ersten: Dreht die eine hoch, fährt die andere herunter. Mit Constant Speed ginge das nicht, dort gibt es kein Anti-Sync.

Short Pulse lasse ich weg. Der Modus baut eine stehende Welle auf, und laut EcoTech belasten Wellen Glas und Klebenähte zusätzlich. Weil auch Nutrient Transport mit Wellen beginnt, stelle ich ihn vorsichtig ein und schaue beim ersten Durchgang zu. Für eine Gyre rechnet EcoTech mit mindestens vier Pumpen, zwei auf jeder Seite.

Tagesplan

  • 10:00 Reef Crest 40 %, Anti-Sync
  • 18:00 Nutrient Transport 50 %, 45 Minuten
  • 19:00 Lagoon 30 %
  • 22:00 Lagoon 20 % über Nacht

Reef Crest läuft, solange das Licht am stärksten ist. Nutrient Transport kommt am Abend, wenn sich der Detritus des Tages gesammelt hat.

Beim Füttern Feed Mode, 10 Minuten: Die Pumpen drehen fast still und kehren danach von selbst in ihren Modus zurück. In Mobius ist das eine Szene mit frei wählbarer Dauer.

Einstellen und beobachten

Beim Einfahren reicht eine mittlere, gleichmässige Strömung, die den Detritus in Bewegung hält. Mit Korallen starte ich 10 Prozentpunkte unter dem Tagesplan und gehe in 10er-Schritten hoch, mit vier Wochen Pause nach jedem Schritt.

Woran man sieht, dass etwas nicht passt:

  • Der Sand wandert oder es entstehen kahle Stellen: zu stark oder zu tief montiert.
  • Detritus sammelt sich immer in denselben Ecken: zu schwach, oder der Strahl geht daran vorbei.
  • Polypen bleiben eingezogen oder LPS-Gewebe reisst: Die Koralle steht zu direkt im Strahl.
  • Blasen oder ein Wirbel an der Oberfläche: zu hoch montiert.
Wartungfällig ab
  • Nassteil reinigen

    Alle 8 Wochen, fällig ab

    Zuletzt am Logbuch, W 02

    Beide Strömungspumpen zerlegt, in Zitronensäure eingelegt und mit der Zahnbürste geputzt. Sie sehen aus wie neu. Der Zusammenbau wartet noch auf das Silikonfett und die neuen O-Ringe. Am 14. September die Pumpe eingefettet, O-Ringe eingelegt und Pumpen zusammengebaut.

    Nassseite der Pumpe zerlegen: - Düsenkorb (Nozzle/Cage) im Uhrzeigersinn leicht aufdrehen und abnehmen. - 3 Clips auf Rotoreinheit vorsichtig lösen und entnehmen. Reinigung: - 1 EL Zitronensäure auf 1 Liter warmes Wasser. - Einzelteile 1–2 Stunden einwirken lassen, abbürsten, mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen. - Auf Beschädigungen prüfen. Fetten & Zusammenbau: - Nur reines, riff-sicheres Silikonfett nutzen. - 4 kleine Tropfen auf den unteren Sitz - Propeller draufschieben - 1 Tropfen auf die Spitze der Welle geben - Korb aufsetzen und gegen den Uhrzeigersinn festdrehen

    Video, youtube.com

Ersatzteile und ZubehörCHF 22
  • 2 x EcoTech VorTech O-Ring MP40

    bei Crazy Corals, CHF 16

    Logbuch, W 02

  • Silikonfett Tube 6 g

    bei Sea Planet, CHF 6

    Logbuch, W 02

Filter

ReefMat 1200 Red Sea

Die ReefMat 1200, ein durchsichtiger Filterschacht mit einer weissen Vliesrolle oben zwischen zwei roten Spulen, seitlich die Steuerung, unten ein schwarzer Korb.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 449
Händler
Crazy Corals

Filter

Quantum EQ 160 Nyos

Der Quantum EQ 160 vor weissem Grund, ein durchsichtiger Kegel mit grün leuchtendem Schaum und dem Schriftzug Quantum, oben der Schaumtopf, links das Wasserstandsrohr. Daneben der weisse Controller mit grünem Einschaltsymbol.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 498
Anschlussleistung
15 W
Händler
Sea Planet

Handbuch, nyos.infoVideo, youtube.com

Ersetzt den Reefer Skimmer 600 von Red Sea, noch bevor dieser im neuen Becken lief. Seine alte AC-Pumpe war sehr laut und der Schaumtopf liess sich kaum abnehmen, ohne etwas zu verschütten.

Positionierung und Einstellungen

Das Gerät

Der Quantum EQ 160 ist der Quantum 160 mit regelbarer 24-V-Pumpe. Nyos gibt ihn für Becken von 250 bis 1’000 Litern an. Die Pumpe Quantum 3.0 läuft stufenlos von 1 bis 100 % und braucht bei voller Luftzufuhr 15 W. Dazu gehören ein Controller, ein Netzteil, eine RGB-LED im Abschäumer und die Bubble Plate über dem Pumpenauslass. Der Abschäumer misst 18.5 × 25 × 53 cm.

Aufstellung

  • Wasserstand im Technikbecken rund 21 cm, so gibt es Nyos für die beste Leistung an.
  • Der Abschäumer darf keine Scheibe berühren, sonst wirkt das Becken als Resonanzkörper und die Pumpe wird laut.
  • Auf der Ansaugseite der Pumpe müssen mindestens 5 cm frei bleiben.

Einstellen

Luft und Wasserstand werden getrennt eingestellt. Den Wasserstand grob über das Drehen am Wasserstandsrohr, fein über die Mikroeinstellschraube mit der Aufschrift OPEN und CLOSE. Die Luft über die Lufteinstellschraube am Schalldämpfer.

Zum Start Wasserstandsrohr, Mikroeinstellschraube und Lufteinstellschraube ganz öffnen und das Gerät einschalten. Dann die Mikroeinstellschraube Richtung CLOSE drehen, bis die Grenze zwischen Wasser und Schaum etwa auf Höhe des Bajonettverschlusses steht. Jede Änderung wirkt erst mit Verzögerung.

Nach einem bis mehreren Tagen folgt die Feineinstellung über Mikroeinstell- und Lufteinstellschraube. Je höher die Grenze zwischen Wasser und Schaum steht, desto nasser schäumt er ab.

Einlaufen

Ein neuer Abschäumer braucht meist einige Tage, bis er gleichmässig arbeitet. In dieser Zeit kann er überschäumen, gar nicht abschäumen, laut sein oder Mikroblasen in den Auslass geben. In einem frisch eingerichteten Becken mit neuem Salzwasser und neuen Steinen ist das stärker. Erst abwarten, dann nachjustieren.

Steuerung

Der Controller lässt sich über die Mobius-App steuern, dieselbe App wie bei den VorTech-Pumpen und den Hydra. Mobius bietet voreingestellte Modi, etwa für maximale Leistung, für schonenden Umgang mit Plankton und für einen geringeren Nährstoffexport. Die LED zeigt die Pumpengeschwindigkeit über ihre Farbe an. Blockiert ein Schneckenhaus die Ansaugung, schaltet die Pumpe ab.

Ozon verträgt der Abschäumer dauerhaft bis 50 mg/h, angeschlossen an der Unterseite des Schalldämpfers.

Wenn etwas nicht stimmt

  • Schäumt über: Wasserstand im Abschäumer oder im Technikbecken zu hoch, oder Zusätze wie Nährlösungen und Korallenkleber im Wasser. Einstellung anpassen und einige Tage warten, notfalls Schaumtopf abnehmen und Aktivkohle einsetzen.
  • Schäumt nicht ab: Wasserstand zu tief, Pumpe verschmutzt oder verkalkt, Venturidüse verstopft, fetthaltiges Futter. Pumpe und Düse reinigen.
  • Zu laut: Pumpe verschmutzt oder Fremdkörper darin, Laufrad nicht richtig sitzend, oder der Abschäumer berührt eine Scheibe.
  • Mikroblasen im Auslass: zu viel Wasserdurchsatz oder Wasserstand im Technikbecken zu hoch. Wasserstandsrohr und Mikroeinstellschraube weiter zudrehen, danach die Luft nachstellen.
Wartungfällig ab
  • Schaumtopf leeren und reinigen

    Alle 1 Woche, fällig ab

    - Schaumtopf abnehmen und über den Absorbatablass leeren. - Topf und Deckel mit Leitungswasser ausspülen, kein Spülmittel. - Den Rand im Reaktor, auf dem der Topf sitzt, mit abwischen. - Topf wieder aufsetzen.

  • Venturidüse und Luftweg reinigen

    Alle 4 Wochen, fällig ab

    - Controller ausschalten. - Luftschlauch abziehen und die Venturidüse vom Pumpenauslass ziehen. - Düse, Schlauch und Schalldämpfer mit Leitungswasser durchspülen, Salzkrusten mit einer Bürste lösen. - Alles wieder aufstecken und einschalten. - Eine verstopfte Düse ist laut Nyos eine häufige Ursache, wenn der Abschäumer nicht mehr abschäumt.

    Handbuch, nyos.info

  • Abschäumer und Pumpe tiefenreinigen

    Alle 12 Wochen, fällig ab

    Zerlegen: - Netzstecker ziehen, Abschäumer aus dem Technikbecken nehmen und leerlaufen lassen. - Schaumtopf und Luftschlauch abnehmen, Venturidüse herausziehen. - Die vier Titanschrauben am Body lösen und den Body abheben. - Titanschraube in der Mitte des Twisters lösen und die Bubble Plate abnehmen, dann die Überwurfmutter zwischen Pumpe und Bubble Plate. - Titanschrauben an den Pumpenhalterungen lösen und die Pumpe vorsichtig herausnehmen. - Die vier Schrauben am Pumpengehäuse lösen und die Hybridradeinheit aus ihrer Halterung ziehen. Reinigung: - Alle Teile mit Leitungswasser reinigen, kein Spülmittel. - Kalk und Krusten in 10-prozentiger Zitronensäure lösen, also 100 g auf 1 Liter Wasser. Danach gut mit Wasser abspülen. - Gummidichtungen mit Silikonfett behandeln. Zusammenbau: - In umgekehrter Reihenfolge. Die Bubble Plate sitzt mittig über der Pumpe, das Wasserstandsrohr über dem Kabelschlitz.

    Handbuch, nyos.infoVideo, youtube.com

Förderpumpe

DC-Pumpe VSG6000 Sunpole

Die Sunpole VSG6000, eine schwarze Pumpe mit grünem Bügel auf schwarzem Fuss, dahinter die schwarze Steuerung mit grünem Rand.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 279
Händler
Coral Dreams

Lief in der Vergangenheit sehr ruhig und zuverlässig.

Wartungfällig ab
  • Pumpenkopf reinigen

    Alle 24 Wochen, fällig ab

    Zuletzt am Logbuch, W 02

    Komplett gereinigt. O-Ringe noch nicht spröde und weiterhin verwendet.

    Vorbereitung: - Pumpe am Controller ausschalten, Netzteil vom Strom trennen. - Schläuche lösen, Pumpe aus dem Becken nehmen und leerlaufen lassen. Zerlegen: - Vorfilter/Ansaugkorb am Bajonettverschluss drehen und abnehmen. - Die 4 Schrauben an der Vorderseite des Gehäuses lösen, Pumpenkopf abnehmen. - Rotor mit der Welle gerade herausziehen. - O-Ringe entnehmen. Reinigung: - 2 EL Zitronensäure auf 1 Liter warmes Wasser. - Einzelteile 1–2 Stunden einwirken lassen, mit einer Zahnbürste abbürsten, mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen. - Welle, Rotorflügel und O-Ringe auf Risse und Abrieb prüfen, beschädigte Teile ersetzen. Zusammenbau: - O-Ringe sauber in ihren Sitz legen. - Rotor einschieben, Pumpenkopf aufsetzen, die 4 Schrauben über Kreuz handfest anziehen — nicht überdrehen, das Gehäuse ist Kunststoff. - Ansaugkorb aufsetzen und einrasten. - Pumpe wieder einbauen, erst unter Wasser einschalten und auf Dichtigkeit prüfen.

Ersatzteile und ZubehörCHF 39.80
  • 2 Meter Aqualight Silikonschlauch 20/26 mm

    bei Aquatrend GmbH, CHF 39.80

    Logbuch, W 03

Osmose

myAQUA 3800 Arka

Die myAQUA 3800, ein weisses Wandgehäuse mit vier Filterkartuschen darunter, einem Feinfilter, zwei Kohlefiltern und der Membran.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 429
Händler
Crazy Corals
Ersatzteile und ZubehörCHF 244.20
  • D-D Pen TDS Meter

    bei Sea Planet, CHF 49.20

    Logbuch, W 05

  • Osmose Absperrhahn 1/4 Zoll

    bei Atlantis Meerwasseraquaristik, CHF 11

    Logbuch, W 05

  • ARKA myAQUA Multifilter 4000 gefüllt mit MB20 Mischbettharz

    bei Crazy Corals, CHF 169

    Logbuch, W 03

  • Osmoseschlauch

    bei Crazy Corals, CHF 15

    Logbuch, W 03

Messtechnik

T controller twin Aqua Medic

Ein weisser T controller twin 2.0 von vorn, ein flaches Gehäuse mit Anzeige 24.9 °C und vier runden Tasten darunter, zwei Kabel unten und ein Finger auf der linken Taste.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 89
Händler
Coral Dreams

Sonstiges

Titanium Heater 300 W Aqua Medic

Ein Titanium Heater liegend, ein silbernes Titanrohr mit schwarzer Kappe an beiden Enden, zwei Saugnäpfen und dem Kabel links.
Hersteller­bild
Gekauft
In Betrieb seit
Preis
CHF 69
Anschlussleistung
300 W
Händler
Crazy Corals

Strömung

VorTech MP40QD (Reserve) EcoTech Marine

noch nicht in Betrieb

Gekauft
Preis
CHF 599
Händler
Crazy Corals

Gekauft war eigentlich nur ein Nassteil, weil eine der beiden MP40wQD klopfte. Mitgekommen ist die ganze Pumpe. Das neue Nassteil läuft jetzt an der alten Pumpe, Trockenteil und Treiber bleiben als Reserve im Schrank.

Dosierung

Doser 2.1 SA GHL

noch nicht in Betrieb

Ein weisser Doser 2.1 von vorn, ein flaches Gehäuse mit vier blauen Pumpenköpfen nebeneinander und den Tasten 1 bis 4 links daneben.
Hersteller­bild
Gekauft
Preis
CHF 509
Händler
Coral Dreams

Handbuch, aquariumcomputer.com

Wartung3 Arbeiten
  • Pumpenköpfe reinigen

    Alle 12 Wochen

    Zuletzt am Logbuch, W 04

    Alle Pumpenköpfe zerlegt, Kappe, Rollen und Rollenhalter gereinigt.

    GHL nennt als Faustregel alle 2–3 Monate. Bei regelmässiger und hoher dosierter Menge, öfter reinigen. Zerlegen: - Doser ausschalten und die Schläuche aus den Behältern ziehen. - Die beiden Schrauben an der Seite jedes Pumpenkopfs mit einem T6 Torx lösen. - Die blaue Kappe vorsichtig abziehen, dann die drei weissen Rollen und den Rollenhalter entnehmen. - Den Schlauch vom Kopf abnehmen. Reinigung: - Kappe, Rollen, Rollenhalter und Schlauch 10–15 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. - Abspülen, abtrocknen, auf Ablagerungen und Riefen prüfen. Beim Zusammenbau prüfen: - Den Schlauch ersetzen, sobald er vergilbt, sehr steif ist oder undicht wird. - Kappe und Rollen ersetzen, wenn die Pumpe lauter läuft als vorher.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

  • Pumpenschläuche ersetzen

    Alle 26 Wochen

    Zuletzt am Logbuch, W 04

    Die kurzen Schläuche in den Pumpenköpfen gegen neue ersetzt.

    GHL nennt dafür kein Intervall, sondern Zustände: vergilbt, sehr steif, undicht. Jeweils zusammen mit der Reinigung der Pumpenköpfe prüfen und notfalls die Schläuche ersetzen. - Den Pumpenkopf öffnen wie beim Reinigen. - Den kurzen Schlauch im Pumpenkopf gegen einen neuen tauschen. - Nach dem Zusammenbau jede Pumpe neu kalibrieren: ein neuer Schlauch fördert nicht gleich viel wie der eingelaufene.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

  • Doser entstauben

    Alle 52 Wochen

    Die Bedienungsanleitung nennt die Pumpen weitgehend wartungsfrei und empfiehlt, gelegentlich das Innere von Staub und anderen Verunreinigungen zu säubern. Einmal im Jahr ist hier „gelegentlich". - Doser vom Strom nehmen und auf den Kopf stellen. - Die vier Schrauben im Boden mit einem T10 Torx lösen. - Den Gehäusedeckel langsam anheben, am Deckel hängt ein dünnes Kabel. - Trocken entstauben. Nichts nass reinigen, nichts abstecken.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

Ersatzteile und ZubehörCHF 403.85
  • D-D Aquaristik Dosing Pump Coloured Tube

    bei Crazy Corals, CHF 19

    Logbuch, W 08

  • 4 x Dosierpumpenschlauch 15 cm

    bei Sea Planet, CHF 36.15

    Logbuch, W 03

  • 6 Meter Silikon-Kautschuk-Schlauch Ø2 x Ø4 mm

    bei Coral Dreams, CHF 23.40

    Logbuch, W 03

  • GHL Ersatz Schlauchtülle für Dosierpumpe

    bei Coral Dreams, CHF 8.20

    Logbuch, W 03

  • Halterung für 4 Schläuche

    bei Coral Dreams, CHF 9.80

    Logbuch, W 03

  • 3 x Magnetrührwerk für Doser 2

    bei Coral Dreams, CHF 135.30

  • 4 x Flüssigkeitsbehälter 2.5 l

    bei Coral Dreams, CHF 172

Dosierung

Doser 2.1 SA für KH Director GHL

noch nicht in Betrieb

Ein weisser Doser 2.1 von vorn, ein flaches Gehäuse mit vier blauen Pumpenköpfen nebeneinander und den Tasten 1 bis 4 links daneben.
Hersteller­bild
Gekauft
Preis
CHF 509
Händler
Coral Dreams

Handbuch, aquariumcomputer.com

Wartung3 Arbeiten
  • Pumpenköpfe am KH Director reinigen

    Alle 12 Wochen

    Zuletzt am Logbuch, W 04

    Alle Pumpenköpfe zerlegt, Kappe, Rollen und Rollenhalter gereinigt.

    GHL nennt als Faustregel alle 2–3 Monate. Bei regelmässiger und hoher dosierter Menge, öfter reinigen. Zerlegen: - Doser ausschalten und die Schläuche aus den Behältern ziehen. - Die beiden Schrauben an der Seite jedes Pumpenkopfs mit einem T6 Torx lösen. - Die blaue Kappe vorsichtig abziehen, dann die drei weissen Rollen und den Rollenhalter entnehmen. - Den Schlauch vom Kopf abnehmen. Reinigung: - Kappe, Rollen, Rollenhalter und Schlauch 10–15 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. - Abspülen, abtrocknen, auf Ablagerungen und Riefen prüfen. Beim Zusammenbau prüfen: - Den Schlauch ersetzen, sobald er vergilbt, sehr steif ist oder undicht wird. - Kappe und Rollen ersetzen, wenn die Pumpe lauter läuft als vorher.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

  • Pumpenschläuche am KH Director ersetzen

    Alle 26 Wochen

    Zuletzt am Logbuch, W 04

    Die kurzen Schläuche in den Pumpenköpfen gegen neue ersetzt.

    GHL nennt dafür kein Intervall, sondern Zustände: vergilbt, sehr steif, undicht. Jeweils zusammen mit der Reinigung der Pumpenköpfe prüfen und notfalls die Schläuche ersetzen. - Den Pumpenkopf öffnen wie beim Reinigen. - Den kurzen Schlauch im Pumpenkopf gegen einen neuen tauschen. - Nach dem Zusammenbau jede Pumpe neu kalibrieren: ein neuer Schlauch fördert nicht gleich viel wie der eingelaufene.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

  • Doser des KH Directors entstauben

    Alle 52 Wochen

    Die Bedienungsanleitung nennt die Pumpen weitgehend wartungsfrei und empfiehlt, gelegentlich das Innere von Staub und anderen Verunreinigungen zu säubern. Einmal im Jahr ist hier „gelegentlich". - Doser vom Strom nehmen und auf den Kopf stellen. - Die vier Schrauben im Boden mit einem T10 Torx lösen. - Den Gehäusedeckel langsam anheben, am Deckel hängt ein dünnes Kabel. - Trocken entstauben. Nichts nass reinigen, nichts abstecken.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

Ersatzteile und ZubehörCHF 63.45
  • 4 x Dosierpumpenschlauch 15 cm

    bei Sea Planet, CHF 36.15

    Logbuch, W 03

  • GHL Doser 2.1 Pumpen Wartungsset

    bei Coral Dreams, CHF 19.10

    Logbuch, W 03

  • GHL Ersatz Schlauchtülle für Dosierpumpe

    bei Coral Dreams, CHF 8.20

    Logbuch, W 03

Messtechnik

KH Director GHL

noch nicht in Betrieb

Der KH Director, ein flaches weisses Gehäuse mit silberner Front und drei Anschlüssen für Wasserprobe, Reagenz und Abwasser.
Hersteller­bild
Gekauft
Preis
CHF 509
Händler
Coral Dreams

Handbuch, aquariumcomputer.com

Wartung2 Arbeiten
  • pH-Elektrode des KH Directors kalibrieren

    Alle 4 Wochen

    Die Elektrode altert. GHL nennt dafür ca. alle 2–4 Wochen und für die maximale Messgenauigkeit des KH Directors ca. alle 4 Wochen. Vorbereiten: - Die automatische Messung ausschalten: Messungen pro Tag auf 0. - Elektrode ausbauen. Kalibrieren: - Im Control Center unter Regelung, KH Director, Wartung den Button Elektrode kalibrieren wählen und den Hinweisen folgen. - Vor jedem Eintauchen in eine Kalibrierlösung die Elektrode sorgfältig abschütteln und mit einem trockenen, fusselfreien Papiertuch abtrocknen. - pH 7.0 und pH 4.0 in der Reihenfolge, die das Control Center vorgibt. Danach: - Erst nach einwandfreiem und wasserdichtem Einbau der Elektrode die Messungen pro Tag wieder hochsetzen.

  • KH Director entstauben und prüfen

    Alle 52 Wochen

    Die Bedienungsanleitung nennt den KH Director weitgehend wartungsfrei und empfiehlt, das Gerät von Staub und anderen Verunreinigungen zu säubern. Einmal im Jahr ist hier gemeint. - Gehäuse aussen abstauben. - Schläuche, Pumpen und Motoren sind Verschleissteile. GHL nennt dafür kein Intervall, sondern Anzeichen: zu wenig Förderung, verlorene Ansaugung, Leckage, lauteres Betriebsgeräusch. - Zeigt sich eines davon, das Teil ersetzen. Alle Verschleissteile lassen sich einzeln tauschen.

Ersatzteile und ZubehörCHF 25.80
  • GHL Flex-PVC-Schlauch 6/4 mm, 5 m

    bei Coral Dreams, CHF 12.90

    Logbuch, W 03

  • GHL Silikon-Schlauch 6/4 mm, 5 m

    bei Coral Dreams, CHF 12.90

    Logbuch, W 03

Messtechnik

ProfiLux 4 Mega-Set 6E GHL

noch nicht in Betrieb

Der ProfiLux 4 schräg von vorn, ein flaches weisses Gehäuse mit blau beleuchtetem Display, auf dem Temperatur, pH und Pumpenleistung stehen, daneben die Pfeiltasten.
Hersteller­bild
Gekauft
Preis
CHF 969
Händler
Coral Dreams

Handbuch, aquariumcomputer.com

Wartung2 Arbeiten
  • pH-Elektrode am ProfiLux kalibrieren

    Alle 8 Wochen

    GHL empfiehlt alle 1–3 Monate. Acht Wochen liegt in der Mitte. - Die gebrauchte Elektrode zuerst reinigen: warmes Wasser oder eine 50/50-Mischung aus Wasser und weissem Essig löst Ablagerungen. - Mit pH 7.0 und pH 4.0 kalibrieren, der Menüführung folgen. - Zwischen den Schritten die Elektrode spülen und abwischen. - Kalibrierlösungen nicht wiederverwenden.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

  • Leitwertelektrode kalibrieren

    Alle 8 Wochen

    GHL empfiehlt alle 1–3 Monate, gleicher Rhythmus wie bei der pH-Elektrode. - Die Elektrode zuerst reinigen, gleich wie beim pH-Sensor: warmes Wasser oder Wasser und weisser Essig zu gleichen Teilen. - Mit der Kalibrierlösung 50 mS/cm kalibrieren. - Die Spitze muss sauber sein und es dürfen keine Mikrobläschen daran hängen, sonst misst sie daneben. - Der Leitwert hängt stark an der Temperatur. Die Temperaturkompensation des ProfiLux muss aktiv sein.

    Handbuch, aquariumcomputer.com

Ersatzteile und ZubehörCHF 50.85
  • Elektrodenhalter für 4 Elektroden

    bei Coral Dreams, CHF 20.85

    Logbuch, W 03

  • GHL Kalibrierflüssigkeit Leitfähigkeit 50 mS/cm

    bei Coral Dreams, CHF 10

    Logbuch, W 03

  • GHL Kalibrierflüssigkeit pH 4.0

    bei Sea Planet, CHF 10

    Logbuch, W 03

  • GHL Kalibrierflüssigkeit pH 7.0

    bei Sea Planet, CHF 10

    Logbuch, W 03