Becken
Reefer 425 G3 Red Sea

Wartungfällig ab
Wasserwechsel
Alle 1 Woche, fällig ab
Rund 10 % pro Woche, geplant sind 40 Liter.
Ersatzteile und ZubehörCHF 109
Red Sea ReefCan 40 l
bei Crazy Corals, CHF 109
Technik9 im Einsatz315 W
Jedes Gerät am Becken, mit Kaufdatum, Preis und Anschlussleistung. Darunter steht, wie es sich bisher schlägt.
Becken

Wasserwechsel
Alle 1 Woche, fällig ab
Rund 10 % pro Woche, geplant sind 40 Liter.
Red Sea ReefCan 40 l
bei Crazy Corals, CHF 109
Licht

Handbuch, support.aquaillumination.comVideo, youtube.com
Ersetzte 2021 die ReefLED 90 von Red Sea.
Höhe über Wasser: 30 cm. Das ist zugleich die grösste Höhe, die der HMS-Arm hergibt. Tiefer wird die Beckenmitte zum Hotspot, höher fällt zu viel Licht neben das Becken.
Ausrichtung: Die Lampe misst 30 × 14 cm. Die lange Seite zeigt von vorne nach hinten, quer zur Beckenlänge. Sie muss die 60 cm Beckentiefe abdecken — die 120 cm Länge decken die drei Lampen gemeinsam ab.
Die Diffusoren kosten rund 10–15 % PAR und nehmen dafür den Discoeffekt aus dem Becken. Bei drei überlappenden Lampen ist das der Punkt, an dem sie sich rechnen. Die Netzabdeckung schluckt nochmals rund 5 %.
Woher die Zahlen stammen: BRStv Investigates hat die Hydra 64 über einem 120 cm Becken vermessen. Siehe verlinktes Bild.
Alle drei Lampen laufen mit identischen Werten. Zwei verschiedene Farbmischungen nebeneinander geben sichtbare Farbbänder über dem Becken, und die Lampen überlappen ohnehin stark: Was die Aussenlampe abgibt, landet zum Teil unter der Mittellampe. Getrennte Einstellungen pro Lampe wären deshalb nicht steuerbar, sondern nur unberechenbar.
Das Gefälle fürs Mischbecken macht nicht die Lampe, sondern das Riff: Acropora nach oben, die übrigen SPS und LPS auf mittlere Höhe, Weichkorallen und Krustenanemonen nach unten und in den Schatten. Bei 55 cm Wasserstand kommen unten noch rund 40 % der oberen Werte an. Das reicht als Gefälle, ohne dass eine Lampe anders eingestellt werden muss.
Falls sich beim Messen zeigt, dass die Ränder zu hell sind: beide Aussenlampen um denselben Betrag absenken, nie nur eine.
Der Unterschied zwischen den Stufen ist nicht die Helligkeit, sondern das Spektrum. Weiss, Grün und Deep Red fallen weg, Blau, Royal, UV und Violet bleiben stehen, wo sie sind. Die Intensität sinkt dabei von selbst mit: Auf dieser Lampe kostet der Wegfall der Weisskanäle grob ein Viertel bis ein Drittel des PAR.
Weniger schrauben ist hier besser. Wer stattdessen alles halbiert, ändert zwei Dinge auf einmal — Spektrum und Intensität — und weiss hinterher nicht, welches gewirkt hat.
„RY” heisst in der App „Royal”, also Royal Blue. 78 % ist kein Anschlag: Die HD-Lampen fahren einzelne Kanäle über 100 % (HyperDrive), solange die Gesamtleistung im Budget bleibt. Reserve nach oben ist also da.
Zwölf Stunden Licht, davon vier Stunden Vollspektrum.
Die Stufen sind flach, die Rampen kurz. Keine weiche Glockenkurve über den Tag: Bei einer Kurve lässt sich hinterher nicht sagen, welcher Teil des Tages gewirkt hat. Flache Blöcke sind das, was sich überhaupt auswerten lässt.
Der lange Blaublock ist eine Ruhephase mit schwacher Photosynthese. Genau darin leben die lichtschwachen Tiere — Zoanthen, Trachyphyllia, Elegance, Caulastrea —, weil sie in dieser Zeit nicht vom starken Licht bestraft werden. Dauerhaftes Vollspektrum treibt dagegen drei Dinge: Ausbleichen, Algen, und Korallen, die klein und eingezogen bleiben.
Das deckt sich mit dem, was am Riff gemessen wird: Die Photosynthese-Effizienz fällt nach Sonnenaufgang, erreicht zwischen Mittag und frühem Nachmittag ihr Minimum und erholt sich erst gegen Abend. Ab dann ist die Koralle satt, und was noch kommt, ist nur noch Belastung.
Vier Stunden sind der Startwert, nicht das Gesetz. Der brauchbare Bereich ist vier bis sechs Stunden Vollspektrum bei höchstens zwölf Stunden Gesamtlicht.
Der Block ist an keine Uhrzeit gebunden, nur an seine Länge. 14:00–18:00 statt 10:30–14:30 legt ihn in den Feierabend, alles andere bleibt gleich. Wer das macht, sollte wissen, was er eintauscht: Worldwide Corals legt den Block bewusst in den Vormittag und stellt zur Öffnungszeit auf Blau zurück, weil das Becken im Blau die besseren Farben zeigt und Algen weniger auffallen. Unter Vollspektrum lässt sich nichts verstecken — als Kontrolle nützlich, als Wohnzimmerbeleuchtung unattraktiv.
Gerechnet wird nicht in Spitzen-PAR, sondern in Tagesdosis (DLI):
DLI = PAR × Stunden × 3600 ÷ 1 Million, Einheit mol/m² pro Tag.
Der Plan oben ergibt an einem Platz mit 300 PAR in Stufe A (geschätzt 210 in Stufe B):
Summe rund 10 mol/m² pro Tag.
Zielbereich Acropora 7–12,5. Ein Platz mit 150 PAR in Stufe A landet bei rund 5 — Zielbereich LPS 2–7. Beide Zonen also in einem Becken, getrennt allein über die Höhe im Riff. Genau das soll ein Mischbecken.
Zu wenig Wachstum, Farbe stimmt: Intensität um 10 % anheben, alle Kanäle gemeinsam. Einen Monat laufen lassen. Reagieren die Korallen schlecht, 5 % zurück.
Intensität lässt sich nicht mehr steigern (bei LPS und Weichkorallen ist meist um 55 % Schluss): statt weiter hochzudrehen den Vollspektrumblock um eine Stunde verlängern. Das erhöht die Dauer der Photosynthese statt ihrer Spitze.
Ausbleichen, Algen, eingezogene Korallen: Vollspektrumblock verkürzen oder die Gesamtintensität um rund 25 % senken. Eine einzelne Koralle, die schlecht aussieht, kommt zuerst tiefer und in weniger Strömung.
Beim Hochdrehen sind etwas Algen und leicht blassere Korallen normal. Die Phase durchlaufen lassen und mit etwas mehr Futter ausgleichen — Farbe kommt darüber zurück. Nur nicht Licht und Fütterung gleichzeitig verstellen.
Und der Rahmen dazu: Licht ist der letzte der Grundpfeiler, an dem geschraubt wird, nicht der erste. Stimmen Wasserwerte, Strömung und Fütterung nicht, ändert die Lampe nichts.
Während des Einfahrens bleibt das Licht aus oder auf Stufe B. Vor dem ersten Besatz bringt es nur Algen.
Beim ersten Korallenbesatz die Funktion „Coral Acclimation” in myAI nutzen: Start- und Enddatum setzen, Absenkung 50 %, Dauer 30 Tage. Die Lampe fährt den ganzen Plan gedämpft und steigert selbst bis auf 100 %, danach schaltet sie die Funktion automatisch ab. Der Plan selbst wird dabei nicht angefasst.
Beide Stufen messen, mit aufgelegter Abdeckung, im Raster über das ganze Becken — und auf der Höhe, auf der die Korallen später sitzen, nicht direkt unter der Wasseroberfläche. Drei Ebenen reichen: Riffspitze, mittlere Höhe, Boden. Erst die Messung in Stufe B zeigt, was der Wegfall der Weisskanäle auf dieser Lampe wirklich kostet; die geschätzten 25–30 % oben sind bis dahin nur eine Annahme.
Die Kanalprozente verhalten sich annähernd linear zum PAR. Wenn 180 gemessen sind und 270 gewollt: alle Kanäle mit 1,5 multiplizieren, nicht einzelne nachziehen, sonst verschiebt sich die Farbe. Das ist der Unterschied zwischen Intensität und Spektrum — alle Kanäle gemeinsam ist Intensität, einzelne Kanäle sind Spektrum.
Liegt Stufe B unten im Riff über dem LPS-Band, die Blaukanäle gemeinsam in 10-%-Schritten senken, bis es passt.
Reinigen
Alle 4 Wochen, fällig ab
Zuletzt am Logbuch, W 02
Linsen und Gehäuse gereinigt. Lüfter entstaubt.
Linsen und Gehäuse reinigen: Salzablagerungen und Staub auf der Linsenabdeckung mit einem weichen, feuchten Mikrofasertuch entfernen. Lüfter entstauben: Staub und Flusen am Lüftergitter mit Druckluft oder einer weichen Bürste entfernen. Tiefenreinigung (Lüfter): Bei starker Verstaubung das Gehäuse vorsichtig öffnen (Netzstecker ziehen), um Staubmäuse direkt vom Kühlkörper und den Lüfterflügeln zu entfernen.
1 x Hydra Mounting System HMS für HD 64
bei Sea Planet, CHF 149.60
2 x Hydra Mounting System HMS für HD 64
bei Aquarium & Teich AG, CHF 278
3 x AI Hydra 64 HD Diffuser
bei Crazy Corals, CHF 207
Strömung

Handbuch, support.ecotechmarine.com
Ersetzte 2021 die 2x Maxspect Gyre 350. Lief völlig problemlos und extrem leise. Durch ein Firmware-Update wechselt nun die MP40wQD auf den Stand der MP40mQD. Damit wird die Pumpe direkt über die Mobius App (Bluetooth) gesteuert. Die alte EcoSmart Live App und die ReefLink Bridge werden nicht mehr benötigt.
Die beiden Pumpen sitzen auf den Seitenscheiben und stehen sich über die 120 cm gegenüber. An die Rückwand kommen sie nicht, weil dort mittig der Überlauf steht.
Für den Platz gibt EcoTech vor:
Die MP40 hält auf Glas von 4.8 bis 19 mm. Zwischen Trockenteil und Scheibe gehört je nach Glasstärke ein anderes Teil: bis 6 mm der dicke Spacer, bis 13 mm der dünne, darüber nur die Dichtung. Die beiden Hälften nie ohne das passende Teil zusammensetzen. EcoTech warnt, dass die Magnete schwere Verletzungen verursachen können.
Das Kabel des Trockenteils zeigt senkrecht nach oben und wird 5 bis 7 cm darüber am Klebehalter mit einem Kabelbinder fixiert. Trockenteil und Treiber sind nicht wasserdicht, und Wasserschäden deckt die Garantie nicht. Den Treiber deshalb dort montieren, wo kein Spritzwasser hinkommt. Brummt oder vibriert eine Pumpe, das Nassteil ein paar Millimeter verschieben, bis sie ruhig läuft.
Der Strömungsrechner von EcoTech setzt pro Stunde das 21-fache des Beckenvolumens für LPS an und das 35-fache für SPS. Bei rund 340 Litern sind das etwa 7’100 und 11’900 l/h, ein Mischbecken liegt dazwischen. Eine MP40 rechnet er mit bis zu 19’000 l/h. Die beiden Pumpen laufen hier also weit unter Vollgas. Die zweite braucht es trotzdem: Mit zwei gegenüberliegenden Pumpen kommt die Strömung abwechselnd von beiden Seiten.
Hier laufen drei der Modi:
Die eingestellte Prozentzahl ist in diesen Modi die Höchstgeschwindigkeit, die Pumpe variiert darunter. Die zweite Pumpe läuft im Anti-Sync und macht das Gegenteil der ersten: Dreht die eine hoch, fährt die andere herunter. Mit Constant Speed ginge das nicht, dort gibt es kein Anti-Sync.
Short Pulse lasse ich weg. Der Modus baut eine stehende Welle auf, und laut EcoTech belasten Wellen Glas und Klebenähte zusätzlich. Weil auch Nutrient Transport mit Wellen beginnt, stelle ich ihn vorsichtig ein und schaue beim ersten Durchgang zu. Für eine Gyre rechnet EcoTech mit mindestens vier Pumpen, zwei auf jeder Seite.
Reef Crest läuft, solange das Licht am stärksten ist. Nutrient Transport kommt am Abend, wenn sich der Detritus des Tages gesammelt hat.
Beim Füttern Feed Mode, 10 Minuten: Die Pumpen drehen fast still und kehren danach von selbst in ihren Modus zurück. In Mobius ist das eine Szene mit frei wählbarer Dauer.
Beim Einfahren reicht eine mittlere, gleichmässige Strömung, die den Detritus in Bewegung hält. Mit Korallen starte ich 10 Prozentpunkte unter dem Tagesplan und gehe in 10er-Schritten hoch, mit vier Wochen Pause nach jedem Schritt.
Woran man sieht, dass etwas nicht passt:
Nassteil reinigen
Alle 8 Wochen, fällig ab
Zuletzt am Logbuch, W 02
Beide Strömungspumpen zerlegt, in Zitronensäure eingelegt und mit der Zahnbürste geputzt. Sie sehen aus wie neu. Der Zusammenbau wartet noch auf das Silikonfett und die neuen O-Ringe. Am 14. September die Pumpe eingefettet, O-Ringe eingelegt und Pumpen zusammengebaut.
Nassseite der Pumpe zerlegen: - Düsenkorb (Nozzle/Cage) im Uhrzeigersinn leicht aufdrehen und abnehmen. - 3 Clips auf Rotoreinheit vorsichtig lösen und entnehmen. Reinigung: - 1 EL Zitronensäure auf 1 Liter warmes Wasser. - Einzelteile 1–2 Stunden einwirken lassen, abbürsten, mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen. - Auf Beschädigungen prüfen. Fetten & Zusammenbau: - Nur reines, riff-sicheres Silikonfett nutzen. - 4 kleine Tropfen auf den unteren Sitz - Propeller draufschieben - 1 Tropfen auf die Spitze der Welle geben - Korb aufsetzen und gegen den Uhrzeigersinn festdrehen
2 x EcoTech VorTech O-Ring MP40
bei Crazy Corals, CHF 16
Silikonfett Tube 6 g
bei Sea Planet, CHF 6
Filter

Filter

Handbuch, nyos.infoVideo, youtube.com
Ersetzt den Reefer Skimmer 600 von Red Sea, noch bevor dieser im neuen Becken lief. Seine alte AC-Pumpe war sehr laut und der Schaumtopf liess sich kaum abnehmen, ohne etwas zu verschütten.
Der Quantum EQ 160 ist der Quantum 160 mit regelbarer 24-V-Pumpe. Nyos gibt ihn für Becken von 250 bis 1’000 Litern an. Die Pumpe Quantum 3.0 läuft stufenlos von 1 bis 100 % und braucht bei voller Luftzufuhr 15 W. Dazu gehören ein Controller, ein Netzteil, eine RGB-LED im Abschäumer und die Bubble Plate über dem Pumpenauslass. Der Abschäumer misst 18.5 × 25 × 53 cm.
Luft und Wasserstand werden getrennt eingestellt. Den Wasserstand grob über das Drehen am Wasserstandsrohr, fein über die Mikroeinstellschraube mit der Aufschrift OPEN und CLOSE. Die Luft über die Lufteinstellschraube am Schalldämpfer.
Zum Start Wasserstandsrohr, Mikroeinstellschraube und Lufteinstellschraube ganz öffnen und das Gerät einschalten. Dann die Mikroeinstellschraube Richtung CLOSE drehen, bis die Grenze zwischen Wasser und Schaum etwa auf Höhe des Bajonettverschlusses steht. Jede Änderung wirkt erst mit Verzögerung.
Nach einem bis mehreren Tagen folgt die Feineinstellung über Mikroeinstell- und Lufteinstellschraube. Je höher die Grenze zwischen Wasser und Schaum steht, desto nasser schäumt er ab.
Ein neuer Abschäumer braucht meist einige Tage, bis er gleichmässig arbeitet. In dieser Zeit kann er überschäumen, gar nicht abschäumen, laut sein oder Mikroblasen in den Auslass geben. In einem frisch eingerichteten Becken mit neuem Salzwasser und neuen Steinen ist das stärker. Erst abwarten, dann nachjustieren.
Der Controller lässt sich über die Mobius-App steuern, dieselbe App wie bei den VorTech-Pumpen und den Hydra. Mobius bietet voreingestellte Modi, etwa für maximale Leistung, für schonenden Umgang mit Plankton und für einen geringeren Nährstoffexport. Die LED zeigt die Pumpengeschwindigkeit über ihre Farbe an. Blockiert ein Schneckenhaus die Ansaugung, schaltet die Pumpe ab.
Ozon verträgt der Abschäumer dauerhaft bis 50 mg/h, angeschlossen an der Unterseite des Schalldämpfers.
Schaumtopf leeren und reinigen
Alle 1 Woche, fällig ab
- Schaumtopf abnehmen und über den Absorbatablass leeren. - Topf und Deckel mit Leitungswasser ausspülen, kein Spülmittel. - Den Rand im Reaktor, auf dem der Topf sitzt, mit abwischen. - Topf wieder aufsetzen.
Venturidüse und Luftweg reinigen
Alle 4 Wochen, fällig ab
- Controller ausschalten. - Luftschlauch abziehen und die Venturidüse vom Pumpenauslass ziehen. - Düse, Schlauch und Schalldämpfer mit Leitungswasser durchspülen, Salzkrusten mit einer Bürste lösen. - Alles wieder aufstecken und einschalten. - Eine verstopfte Düse ist laut Nyos eine häufige Ursache, wenn der Abschäumer nicht mehr abschäumt.
Abschäumer und Pumpe tiefenreinigen
Alle 12 Wochen, fällig ab
Zerlegen: - Netzstecker ziehen, Abschäumer aus dem Technikbecken nehmen und leerlaufen lassen. - Schaumtopf und Luftschlauch abnehmen, Venturidüse herausziehen. - Die vier Titanschrauben am Body lösen und den Body abheben. - Titanschraube in der Mitte des Twisters lösen und die Bubble Plate abnehmen, dann die Überwurfmutter zwischen Pumpe und Bubble Plate. - Titanschrauben an den Pumpenhalterungen lösen und die Pumpe vorsichtig herausnehmen. - Die vier Schrauben am Pumpengehäuse lösen und die Hybridradeinheit aus ihrer Halterung ziehen. Reinigung: - Alle Teile mit Leitungswasser reinigen, kein Spülmittel. - Kalk und Krusten in 10-prozentiger Zitronensäure lösen, also 100 g auf 1 Liter Wasser. Danach gut mit Wasser abspülen. - Gummidichtungen mit Silikonfett behandeln. Zusammenbau: - In umgekehrter Reihenfolge. Die Bubble Plate sitzt mittig über der Pumpe, das Wasserstandsrohr über dem Kabelschlitz.
Förderpumpe

Lief in der Vergangenheit sehr ruhig und zuverlässig.
Pumpenkopf reinigen
Alle 24 Wochen, fällig ab
Zuletzt am Logbuch, W 02
Komplett gereinigt. O-Ringe noch nicht spröde und weiterhin verwendet.
Vorbereitung: - Pumpe am Controller ausschalten, Netzteil vom Strom trennen. - Schläuche lösen, Pumpe aus dem Becken nehmen und leerlaufen lassen. Zerlegen: - Vorfilter/Ansaugkorb am Bajonettverschluss drehen und abnehmen. - Die 4 Schrauben an der Vorderseite des Gehäuses lösen, Pumpenkopf abnehmen. - Rotor mit der Welle gerade herausziehen. - O-Ringe entnehmen. Reinigung: - 2 EL Zitronensäure auf 1 Liter warmes Wasser. - Einzelteile 1–2 Stunden einwirken lassen, mit einer Zahnbürste abbürsten, mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen. - Welle, Rotorflügel und O-Ringe auf Risse und Abrieb prüfen, beschädigte Teile ersetzen. Zusammenbau: - O-Ringe sauber in ihren Sitz legen. - Rotor einschieben, Pumpenkopf aufsetzen, die 4 Schrauben über Kreuz handfest anziehen — nicht überdrehen, das Gehäuse ist Kunststoff. - Ansaugkorb aufsetzen und einrasten. - Pumpe wieder einbauen, erst unter Wasser einschalten und auf Dichtigkeit prüfen.
2 Meter Aqualight Silikonschlauch 20/26 mm
bei Aquatrend GmbH, CHF 39.80
Osmose

D-D Pen TDS Meter
bei Sea Planet, CHF 49.20
Osmose Absperrhahn 1/4 Zoll
bei Atlantis Meerwasseraquaristik, CHF 11
ARKA myAQUA Multifilter 4000 gefüllt mit MB20 Mischbettharz
bei Crazy Corals, CHF 169
Osmoseschlauch
bei Crazy Corals, CHF 15
Messtechnik

Sonstiges

Strömung
noch nicht in Betrieb
Gekauft war eigentlich nur ein Nassteil, weil eine der beiden MP40wQD klopfte. Mitgekommen ist die ganze Pumpe. Das neue Nassteil läuft jetzt an der alten Pumpe, Trockenteil und Treiber bleiben als Reserve im Schrank.
Dosierung
noch nicht in Betrieb

Pumpenköpfe reinigen
Alle 12 Wochen
Zuletzt am Logbuch, W 04
Alle Pumpenköpfe zerlegt, Kappe, Rollen und Rollenhalter gereinigt.
GHL nennt als Faustregel alle 2–3 Monate. Bei regelmässiger und hoher dosierter Menge, öfter reinigen. Zerlegen: - Doser ausschalten und die Schläuche aus den Behältern ziehen. - Die beiden Schrauben an der Seite jedes Pumpenkopfs mit einem T6 Torx lösen. - Die blaue Kappe vorsichtig abziehen, dann die drei weissen Rollen und den Rollenhalter entnehmen. - Den Schlauch vom Kopf abnehmen. Reinigung: - Kappe, Rollen, Rollenhalter und Schlauch 10–15 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. - Abspülen, abtrocknen, auf Ablagerungen und Riefen prüfen. Beim Zusammenbau prüfen: - Den Schlauch ersetzen, sobald er vergilbt, sehr steif ist oder undicht wird. - Kappe und Rollen ersetzen, wenn die Pumpe lauter läuft als vorher.
Pumpenschläuche ersetzen
Alle 26 Wochen
Zuletzt am Logbuch, W 04
Die kurzen Schläuche in den Pumpenköpfen gegen neue ersetzt.
GHL nennt dafür kein Intervall, sondern Zustände: vergilbt, sehr steif, undicht. Jeweils zusammen mit der Reinigung der Pumpenköpfe prüfen und notfalls die Schläuche ersetzen. - Den Pumpenkopf öffnen wie beim Reinigen. - Den kurzen Schlauch im Pumpenkopf gegen einen neuen tauschen. - Nach dem Zusammenbau jede Pumpe neu kalibrieren: ein neuer Schlauch fördert nicht gleich viel wie der eingelaufene.
Doser entstauben
Alle 52 Wochen
Die Bedienungsanleitung nennt die Pumpen weitgehend wartungsfrei und empfiehlt, gelegentlich das Innere von Staub und anderen Verunreinigungen zu säubern. Einmal im Jahr ist hier „gelegentlich". - Doser vom Strom nehmen und auf den Kopf stellen. - Die vier Schrauben im Boden mit einem T10 Torx lösen. - Den Gehäusedeckel langsam anheben, am Deckel hängt ein dünnes Kabel. - Trocken entstauben. Nichts nass reinigen, nichts abstecken.
D-D Aquaristik Dosing Pump Coloured Tube
bei Crazy Corals, CHF 19
4 x Dosierpumpenschlauch 15 cm
bei Sea Planet, CHF 36.15
6 Meter Silikon-Kautschuk-Schlauch Ø2 x Ø4 mm
bei Coral Dreams, CHF 23.40
GHL Ersatz Schlauchtülle für Dosierpumpe
bei Coral Dreams, CHF 8.20
Halterung für 4 Schläuche
bei Coral Dreams, CHF 9.80
3 x Magnetrührwerk für Doser 2
bei Coral Dreams, CHF 135.30
4 x Flüssigkeitsbehälter 2.5 l
bei Coral Dreams, CHF 172
Dosierung
noch nicht in Betrieb

Pumpenköpfe am KH Director reinigen
Alle 12 Wochen
Zuletzt am Logbuch, W 04
Alle Pumpenköpfe zerlegt, Kappe, Rollen und Rollenhalter gereinigt.
GHL nennt als Faustregel alle 2–3 Monate. Bei regelmässiger und hoher dosierter Menge, öfter reinigen. Zerlegen: - Doser ausschalten und die Schläuche aus den Behältern ziehen. - Die beiden Schrauben an der Seite jedes Pumpenkopfs mit einem T6 Torx lösen. - Die blaue Kappe vorsichtig abziehen, dann die drei weissen Rollen und den Rollenhalter entnehmen. - Den Schlauch vom Kopf abnehmen. Reinigung: - Kappe, Rollen, Rollenhalter und Schlauch 10–15 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. - Abspülen, abtrocknen, auf Ablagerungen und Riefen prüfen. Beim Zusammenbau prüfen: - Den Schlauch ersetzen, sobald er vergilbt, sehr steif ist oder undicht wird. - Kappe und Rollen ersetzen, wenn die Pumpe lauter läuft als vorher.
Pumpenschläuche am KH Director ersetzen
Alle 26 Wochen
Zuletzt am Logbuch, W 04
Die kurzen Schläuche in den Pumpenköpfen gegen neue ersetzt.
GHL nennt dafür kein Intervall, sondern Zustände: vergilbt, sehr steif, undicht. Jeweils zusammen mit der Reinigung der Pumpenköpfe prüfen und notfalls die Schläuche ersetzen. - Den Pumpenkopf öffnen wie beim Reinigen. - Den kurzen Schlauch im Pumpenkopf gegen einen neuen tauschen. - Nach dem Zusammenbau jede Pumpe neu kalibrieren: ein neuer Schlauch fördert nicht gleich viel wie der eingelaufene.
Doser des KH Directors entstauben
Alle 52 Wochen
Die Bedienungsanleitung nennt die Pumpen weitgehend wartungsfrei und empfiehlt, gelegentlich das Innere von Staub und anderen Verunreinigungen zu säubern. Einmal im Jahr ist hier „gelegentlich". - Doser vom Strom nehmen und auf den Kopf stellen. - Die vier Schrauben im Boden mit einem T10 Torx lösen. - Den Gehäusedeckel langsam anheben, am Deckel hängt ein dünnes Kabel. - Trocken entstauben. Nichts nass reinigen, nichts abstecken.
4 x Dosierpumpenschlauch 15 cm
bei Sea Planet, CHF 36.15
GHL Doser 2.1 Pumpen Wartungsset
bei Coral Dreams, CHF 19.10
GHL Ersatz Schlauchtülle für Dosierpumpe
bei Coral Dreams, CHF 8.20
Messtechnik
noch nicht in Betrieb

pH-Elektrode des KH Directors kalibrieren
Alle 4 Wochen
Die Elektrode altert. GHL nennt dafür ca. alle 2–4 Wochen und für die maximale Messgenauigkeit des KH Directors ca. alle 4 Wochen. Vorbereiten: - Die automatische Messung ausschalten: Messungen pro Tag auf 0. - Elektrode ausbauen. Kalibrieren: - Im Control Center unter Regelung, KH Director, Wartung den Button Elektrode kalibrieren wählen und den Hinweisen folgen. - Vor jedem Eintauchen in eine Kalibrierlösung die Elektrode sorgfältig abschütteln und mit einem trockenen, fusselfreien Papiertuch abtrocknen. - pH 7.0 und pH 4.0 in der Reihenfolge, die das Control Center vorgibt. Danach: - Erst nach einwandfreiem und wasserdichtem Einbau der Elektrode die Messungen pro Tag wieder hochsetzen.
KH Director entstauben und prüfen
Alle 52 Wochen
Die Bedienungsanleitung nennt den KH Director weitgehend wartungsfrei und empfiehlt, das Gerät von Staub und anderen Verunreinigungen zu säubern. Einmal im Jahr ist hier gemeint. - Gehäuse aussen abstauben. - Schläuche, Pumpen und Motoren sind Verschleissteile. GHL nennt dafür kein Intervall, sondern Anzeichen: zu wenig Förderung, verlorene Ansaugung, Leckage, lauteres Betriebsgeräusch. - Zeigt sich eines davon, das Teil ersetzen. Alle Verschleissteile lassen sich einzeln tauschen.
GHL Flex-PVC-Schlauch 6/4 mm, 5 m
bei Coral Dreams, CHF 12.90
GHL Silikon-Schlauch 6/4 mm, 5 m
bei Coral Dreams, CHF 12.90
Messtechnik
noch nicht in Betrieb

pH-Elektrode am ProfiLux kalibrieren
Alle 8 Wochen
GHL empfiehlt alle 1–3 Monate. Acht Wochen liegt in der Mitte. - Die gebrauchte Elektrode zuerst reinigen: warmes Wasser oder eine 50/50-Mischung aus Wasser und weissem Essig löst Ablagerungen. - Mit pH 7.0 und pH 4.0 kalibrieren, der Menüführung folgen. - Zwischen den Schritten die Elektrode spülen und abwischen. - Kalibrierlösungen nicht wiederverwenden.
Leitwertelektrode kalibrieren
Alle 8 Wochen
GHL empfiehlt alle 1–3 Monate, gleicher Rhythmus wie bei der pH-Elektrode. - Die Elektrode zuerst reinigen, gleich wie beim pH-Sensor: warmes Wasser oder Wasser und weisser Essig zu gleichen Teilen. - Mit der Kalibrierlösung 50 mS/cm kalibrieren. - Die Spitze muss sauber sein und es dürfen keine Mikrobläschen daran hängen, sonst misst sie daneben. - Der Leitwert hängt stark an der Temperatur. Die Temperaturkompensation des ProfiLux muss aktiv sein.
Elektrodenhalter für 4 Elektroden
bei Coral Dreams, CHF 20.85
GHL Kalibrierflüssigkeit Leitfähigkeit 50 mS/cm
bei Coral Dreams, CHF 10
GHL Kalibrierflüssigkeit pH 4.0
bei Sea Planet, CHF 10
GHL Kalibrierflüssigkeit pH 7.0
bei Sea Planet, CHF 10